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Was bringt ein AI Office wirklich?

Eine konservative Modellrechnung mit Ihren Zahlen — in 60 Sekunden. Freigesetzte Arbeitsstunden, Wertschöpfungspotenzial und Amortisation, transparent nachvollziehbar.

Keine Anmeldung Formel offengelegt Bewusst konservativ ISO 42001 zertifiziert
Modellrechnung

Rechnen Sie selbst.

Stellen Sie die Regler auf Ihre Situation. Die exakte Kalkulation für Ihre Prozesse liefert das Assessment.

Ihr Potenzial
150
25 %
3 h
20 %
80 €

Der automatisierbare Anteil ist bewusst auf 40 % gedeckelt — seriöse Schätzungen bleiben darunter. Basis: 46 Arbeitswochen pro Jahr.

Ihr AI Office — Umfang
Startphase · Monat 1–66.400 € / Monat
5 Tage pro Monat — Aufbau, Inventur, Risikoklassifizierung
Ab Monat 72.560 € / Monat
2 Tage pro Monat — Betrieb und Monitoring

Mindestlaufzeit 6 Monate — darunter lässt sich kein Governance-System sinnvoll aufbauen. Danach jederzeit reduzierbar bis auf 20 %. Tagessatz 1.280 €.

Ihre Modellrechnung
Freigesetzte Arbeitsstunden pro Jahr
1.035 Std.
Wertschöpfungspotenzial pro Jahr
82.800 € / Jahr
Investition Jahr 1 (6 Monate Aufbau + 6 Monate Betrieb)
53.760 €
42 Tage à 1.280 €
Bilanz im ersten Jahr
+ 29.040 €
Ab Jahr 2 — laufender Betrieb
+ 52.080 € / Jahr
24 Tage à 1.280 € = 30.720 € laufende Kosten
Eigenes AI Office
185.000 €
AI Officer, juristische Expertise, Tooling, Schulungskonzeption — plus 6–9 Monate bis einsatzfähig
Humably as a Service
53.760 €
Eingespieltes Team ab Tag 1, ISO-42001-zertifizierte Plattform — Recht, Technik und Befähigung aus einer Hand

In dieser Konstellation rechnet sich Effizienz allein nicht

Bei dieser Unternehmensgröße und diesem Routineanteil überwiegt der Aufbauaufwand den reinen Effizienzgewinn. Ein AI Office lohnt sich hier vor allem über vermiedene Compliance-Risiken — Bußgelder nach EU AI Act reichen bis 7 % des weltweiten Jahresumsatzes. Prüfen Sie zunächst Ihre Risikoeinstufung, das ist der günstigere Einstieg.

Diese Rechnung im Gespräch präzisieren →

Modellrechnung ohne Gewähr. Nicht enthalten: vermiedene Bußgelder nach EU AI Act, schnellere Durchlaufzeiten, Qualitätsgewinne — und das Risiko, dass eine einzelne interne Fachkraft das Haus verlässt.

Bewusst nicht eingerechnet

Was die Rechnung auslässt.

Wir rechnen nur mit dem, was sich seriös beziffern lässt. Vier Effekte bleiben außen vor — obwohl sie in der Praxis oft schwerer wiegen als die Stundenersparnis.

Vermiedene Bußgelder

Verstöße gegen den EU AI Act kosten bis zu 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes — je nachdem, was höher ist.

Zeit bis einsatzfähig

Ein eigenes AI Office braucht 6–9 Monate von der Stellenausschreibung bis zur ersten belastbaren Risikoklassifizierung.

Schlüsselpersonen-Risiko

Wenn die eine interne Fachkraft geht, geht das Wissen mit. Bei uns liegt alles in einer ISO-42001-zertifizierten Plattform — dokumentiert, nachvollziehbar, übergabefähig.

Qualität und Tempo

Kürzere Durchlaufzeiten, weniger Fehler, schnellere Entscheidungen — real, aber nicht seriös in Euro zu fassen.

Warum die Rechnung hält

Zwei Dinge, die andere nicht haben.

Outsourcing scheitert meist an zwei Fragen: Was passiert mit dem Wissen? Und was, wenn der Anbieter keine Kapazität hat? Beides haben wir strukturell gelöst.

Zertifiziert

ISO 42001 — als Produkt, nicht nur als Prozess

Unsere Governance-Plattform ist nach ISO/IEC 42001 zertifiziert, dem internationalen Standard für KI-Managementsysteme. Damit gehören wir zu den wenigen Anbietern im deutschsprachigen Raum, deren Produkt — nicht nur die interne Organisation — diese Zertifizierung trägt. (Stand: September 2026)

  • Die gesamte Projektabwicklung läuft in dieser Plattform
  • Jede Entscheidung, jede Klassifizierung, jede Freigabe ist dokumentiert
  • Auditfähig ab Tag 1 — kein nachträgliches Zusammensuchen
  • Bei Übernahme ins eigene Haus geht kein Wissen verloren
Was in einem zertifizierten System dokumentiert ist, hängt nicht mehr an einzelnen Köpfen.
Ausbildung

Wir bilden AI Office Manager aus

Der Engpass am Markt sind nicht die Werkzeuge, sondern die Menschen. Deshalb bilden wir AI Office Manager selbst aus — mit eigenem Curriculum und Zertifizierung. Das hat zwei Folgen für Ihr Mandat.

  • Für uns: wir haben immer Zugriff auf qualifizierte Ressourcen — Ihr Mandat wartet nicht auf einen freien Kopf
  • Für Sie: wenn Sie später selbst übernehmen wollen, bilden wir Ihre Person aus — im selben Standard, in derselben Plattform
  • Kein Bruch beim Übergang, keine Einarbeitungslücke
  • Vertretung bei Ausfall ist strukturell abgedeckt, nicht improvisiert
Der Übergang vom Service ins eigene Haus ist eingeplant, nicht ein Ausstieg, den wir verhindern.
Transparenz

Wie wir rechnen.

Kein Blackbox-Rechner. Hier steht jeder Schritt, damit Sie die Zahlen selbst nachvollziehen und im Haus verteidigen können.

1 Wie viele Menschen haben überhaupt Routineanteile? Nicht jede Rolle im Haus hat nennenswerten Verwaltungsaufwand. Mitarbeiter × Routineanteil
2 Wie viele Routinestunden fallen im Jahr an? Gerechnet mit 46 Arbeitswochen — Urlaub und Feiertage sind abgezogen. × Stunden/Woche × 46
3 Was davon lässt sich realistisch automatisieren? Gedeckelt bei 40 % — alles darüber wäre unseriös. × automatisierbarer Anteil
4 Was ist diese Zeit wert? Vollkostensatz, nicht Bruttolohn — inklusive Lohnnebenkosten und Overhead. × Vollkostensatz
5 Was kostet das AI Office? Tage pro Monat mal Tagessatz, in zwei Phasen: Aufbau und laufender Betrieb. Tage × 1.280 €

Warum 46 Arbeitswochen? 52 Wochen minus 5 Wochen Urlaub minus Feiertage. Wer mit 52 rechnet, überschätzt das Potenzial um 13 %.

Warum die Deckelung bei 40 %? Anbieter, die 70 oder 80 % versprechen, rechnen Prozesse mit, die in der Praxis am Kontext scheitern — Ausnahmen, Rückfragen, Freigaben. Unter 40 % bleiben die Zahlen belastbar.

Leistungsumfang

Was in den Tagen drinsteckt.

Ein Tagessatz von 1.280 € deckt kein Einzelgewerk ab, sondern ein Team: Recht, Technik und Befähigung greifen ineinander.

Startphase — Monat 1 bis 6

  • Use-Case-Inventur: alle KI-Systeme im Haus erfassen
  • Risikoklassifizierung nach EU AI Act und ISO 42001
  • Rollenmodell: Provider, Deployer, User, Distributor
  • Pflichtenschlüssel je Rolle und Risikoklasse
  • Governance-Dokumentation aufsetzen
  • AI-Literacy-Schulung für betroffene Teams

Laufender Betrieb — ab Monat 7

  • Neue Use-Cases erfassen und klassifizieren
  • Monitoring bestehender Systeme
  • Dokumentation aktuell halten
  • Regulatorische Änderungen einarbeiten
  • Schulungen für neue Mitarbeitende
  • Sprechstunden mit Juristen und AI-Act-Profis
Häufige Fragen

Zur Rechnung.

Das hängt weniger an der Mitarbeiterzahl als am Profil. Bei einem konservativen Ansatz mit 25 % Routineanteil und 75 € Vollkostensatz liegt die Schwelle bei etwa 60 Mitarbeitenden. In wissensintensiven Häusern — Kanzleien, Beratungen, Finanzdienstleister — mit hohem Verwaltungsanteil und Vollkostensätzen über 100 € rechnet es sich schon ab 20 bis 30 Personen. Und unabhängig von der Größe gilt: Wer Hochrisiko-KI einsetzt, braucht Governance ohnehin, dann ist die Effizienzrechnung zweitrangig.
Eine Use-Case-Inventur, saubere Risikoklassifizierung und ein tragfähiges Rollenmodell brauchen Zeit — sie müssen mit Fachabteilungen abgestimmt, dokumentiert und in Prozesse eingebettet werden. Kürzere Mandate produzieren Papier, aber keine funktionierende Governance. Nach den sechs Monaten steht das System und der Aufwand sinkt deutlich.
Genau darauf ist das Modell ausgelegt. Alles läuft von Anfang an in unserer Governance-Plattform — Ihre Daten, Ihre Dokumentation, Ihre Prozesse. Sie können den Unterstützungsgrad schrittweise reduzieren bis auf 20 % und die Rolle intern besetzen. Die Plattform bleibt gegen Lizenz nutzbar, die Schulung Ihres Teams ist Teil des Service. Kein Lock-in, keine Datenmigration.
Es bleibt vollständig bei Ihnen. Die gesamte Projektabwicklung läuft in unserer nach ISO/IEC 42001 zertifizierten Governance-Plattform — jede Risikoklassifizierung, jede Entscheidung, jede Freigabe ist dort dokumentiert und nachvollziehbar. Diese Zertifizierung ist der entscheidende Unterschied zu Beratungsmandaten, bei denen das Wissen in Präsentationen und Köpfen liegt. Bei uns ist es Systembestandteil und damit übergabefähig.
Wir bilden AI Office Manager selbst aus, mit eigenem Curriculum und Zertifizierung. Der Engpass am Markt sind nicht die Werkzeuge, sondern qualifizierte Menschen — deshalb haben wir diese Ausbildung aufgebaut, statt uns auf den Arbeitsmarkt zu verlassen. Für Ihr Mandat bedeutet das: verfügbare Ressourcen und eine strukturell abgedeckte Vertretung bei Ausfall. Und wenn Sie später selbst übernehmen wollen, bilden wir Ihre Person im selben Standard aus.
Aus der Summe dessen, was die Rolle tatsächlich erfordert: ein AI Officer mit Vollkosten (rund 110.000 €), anteilige juristische Expertise für die AI-Act-Auslegung (etwa 0,3 Vollzeitäquivalent, 42.000 €), Governance-Tooling und Plattform (18.000 €) sowie die Konzeption von Schulungsmaterial (15.000 €). Nicht enthalten sind Recruiting-Kosten und die sechs bis neun Monate, in denen die Stelle noch nicht produktiv ist.
Wir haben ihn bewusst in die andere Richtung gebaut. Der automatisierbare Anteil ist bei 40 % gedeckelt, gerechnet wird mit 46 statt 52 Wochen, und die Aufbaukosten der Startphase sind voll in Jahr 1 eingerechnet — obwohl der Nutzen erst später anläuft. Bei kleineren Unternehmen zeigt der Rechner deshalb offen ein Minus im ersten Jahr. Was fehlt, sind die Effekte, die sich nicht seriös beziffern lassen: vermiedene Bußgelder, Qualitätsgewinne, Tempo.
Das Erstgespräch ist kostenfrei. Darin schauen wir uns Ihre konkrete Situation an und schätzen den realistischen Umfang. Ein vollständiges Assessment mit Use-Case-Erhebung und Risikoeinstufung ist Teil der Startphase und im Tagessatz enthalten — es entsteht kein separater Posten.

Rechnen wir gemeinsam nach.

In einem 30-minütigen Gespräch schauen wir uns Ihre tatsächlichen Prozesse an — und sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein AI Office für Sie rechnet.