Was bringt ein AI Office wirklich?
Eine konservative Modellrechnung mit Ihren Zahlen — in 60 Sekunden. Freigesetzte Arbeitsstunden, Wertschöpfungspotenzial und Amortisation, transparent nachvollziehbar.
Rechnen Sie selbst.
Stellen Sie die Regler auf Ihre Situation. Die exakte Kalkulation für Ihre Prozesse liefert das Assessment.
Der automatisierbare Anteil ist bewusst auf 40 % gedeckelt — seriöse Schätzungen bleiben darunter. Basis: 46 Arbeitswochen pro Jahr.
Mindestlaufzeit 6 Monate — darunter lässt sich kein Governance-System sinnvoll aufbauen. Danach jederzeit reduzierbar bis auf 20 %. Tagessatz 1.280 €.
In dieser Konstellation rechnet sich Effizienz allein nicht
Bei dieser Unternehmensgröße und diesem Routineanteil überwiegt der Aufbauaufwand den reinen Effizienzgewinn. Ein AI Office lohnt sich hier vor allem über vermiedene Compliance-Risiken — Bußgelder nach EU AI Act reichen bis 7 % des weltweiten Jahresumsatzes. Prüfen Sie zunächst Ihre Risikoeinstufung, das ist der günstigere Einstieg.
Modellrechnung ohne Gewähr. Nicht enthalten: vermiedene Bußgelder nach EU AI Act, schnellere Durchlaufzeiten, Qualitätsgewinne — und das Risiko, dass eine einzelne interne Fachkraft das Haus verlässt.
Was die Rechnung auslässt.
Wir rechnen nur mit dem, was sich seriös beziffern lässt. Vier Effekte bleiben außen vor — obwohl sie in der Praxis oft schwerer wiegen als die Stundenersparnis.
Vermiedene Bußgelder
Verstöße gegen den EU AI Act kosten bis zu 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes — je nachdem, was höher ist.
Zeit bis einsatzfähig
Ein eigenes AI Office braucht 6–9 Monate von der Stellenausschreibung bis zur ersten belastbaren Risikoklassifizierung.
Schlüsselpersonen-Risiko
Wenn die eine interne Fachkraft geht, geht das Wissen mit. Bei uns liegt alles in einer ISO-42001-zertifizierten Plattform — dokumentiert, nachvollziehbar, übergabefähig.
Qualität und Tempo
Kürzere Durchlaufzeiten, weniger Fehler, schnellere Entscheidungen — real, aber nicht seriös in Euro zu fassen.
Zwei Dinge, die andere nicht haben.
Outsourcing scheitert meist an zwei Fragen: Was passiert mit dem Wissen? Und was, wenn der Anbieter keine Kapazität hat? Beides haben wir strukturell gelöst.
ISO 42001 — als Produkt, nicht nur als Prozess
Unsere Governance-Plattform ist nach ISO/IEC 42001 zertifiziert, dem internationalen Standard für KI-Managementsysteme. Damit gehören wir zu den wenigen Anbietern im deutschsprachigen Raum, deren Produkt — nicht nur die interne Organisation — diese Zertifizierung trägt. (Stand: September 2026)
- Die gesamte Projektabwicklung läuft in dieser Plattform
- Jede Entscheidung, jede Klassifizierung, jede Freigabe ist dokumentiert
- Auditfähig ab Tag 1 — kein nachträgliches Zusammensuchen
- Bei Übernahme ins eigene Haus geht kein Wissen verloren
Wir bilden AI Office Manager aus
Der Engpass am Markt sind nicht die Werkzeuge, sondern die Menschen. Deshalb bilden wir AI Office Manager selbst aus — mit eigenem Curriculum und Zertifizierung. Das hat zwei Folgen für Ihr Mandat.
- Für uns: wir haben immer Zugriff auf qualifizierte Ressourcen — Ihr Mandat wartet nicht auf einen freien Kopf
- Für Sie: wenn Sie später selbst übernehmen wollen, bilden wir Ihre Person aus — im selben Standard, in derselben Plattform
- Kein Bruch beim Übergang, keine Einarbeitungslücke
- Vertretung bei Ausfall ist strukturell abgedeckt, nicht improvisiert
Wie wir rechnen.
Kein Blackbox-Rechner. Hier steht jeder Schritt, damit Sie die Zahlen selbst nachvollziehen und im Haus verteidigen können.
Mitarbeiter × Routineanteil
× Stunden/Woche × 46
× automatisierbarer Anteil
× Vollkostensatz
Tage × 1.280 €
Warum 46 Arbeitswochen? 52 Wochen minus 5 Wochen Urlaub minus Feiertage. Wer mit 52 rechnet, überschätzt das Potenzial um 13 %.
Warum die Deckelung bei 40 %? Anbieter, die 70 oder 80 % versprechen, rechnen Prozesse mit, die in der Praxis am Kontext scheitern — Ausnahmen, Rückfragen, Freigaben. Unter 40 % bleiben die Zahlen belastbar.
Was in den Tagen drinsteckt.
Ein Tagessatz von 1.280 € deckt kein Einzelgewerk ab, sondern ein Team: Recht, Technik und Befähigung greifen ineinander.
Startphase — Monat 1 bis 6
- Use-Case-Inventur: alle KI-Systeme im Haus erfassen
- Risikoklassifizierung nach EU AI Act und ISO 42001
- Rollenmodell: Provider, Deployer, User, Distributor
- Pflichtenschlüssel je Rolle und Risikoklasse
- Governance-Dokumentation aufsetzen
- AI-Literacy-Schulung für betroffene Teams
Laufender Betrieb — ab Monat 7
- Neue Use-Cases erfassen und klassifizieren
- Monitoring bestehender Systeme
- Dokumentation aktuell halten
- Regulatorische Änderungen einarbeiten
- Schulungen für neue Mitarbeitende
- Sprechstunden mit Juristen und AI-Act-Profis
Zur Rechnung.
Rechnen wir gemeinsam nach.
In einem 30-minütigen Gespräch schauen wir uns Ihre tatsächlichen Prozesse an — und sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein AI Office für Sie rechnet.